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  <title>Economics</title>
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    <title>Gelesen: More Sex is Safer Sex</title>
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    <published>2008-10-07T12:09:14+01:00</published>
    <updated>2008-10-07T12:09:14+01:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1416532226?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1416532226"><img border="0" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41MevNAwHoL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1416532226" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span><a href="http://www.landsburg.com/" class="bb-url">Steven Landsburg</a> gehört zu den ersten Autoren, die als aktive Wirtschaftswissenschaftler auch für das unbedarfte Publikum schreiben und nicht nur für die Fachkollegen. Mit dem Armchair Economist hat er Anfang der 90er eine Welle an Büchern mit ausgelöst, in der neben Bücher wie Freakonomics auch die aktuellen Werke im Bereich der Verhaltensökonomie ihren Platz gefunden haben. </p>
<p>Landsburg ist kein Verhaltensökonom. Trotz aller Anomalien bleibt festzustellen, dass Anreize in der Tat wirken, das Verhalten beeinflussen.  In seinem aktuellen Buch More Sex is Safer Sex werden neben Anreizwirkungen auch andere ökonomische Prinzipien auf allerwelts Situationen angewandt, wie z.B. Opportunitätskosten. Und nicht selten gelangt Landsburg dabei zu <a href="http://www.marginalrevolution.com/marginalrevolution/2008/06/more-sex-is-saf.html" class="bb-url">überraschenden Schlussfolgerungen</a>, wie man auch schon dem Titel des Buches entnehmen kann. </p>
<p>Das Buch verwendet und erweitert Material, das Landsburg auch für seine Artikel in <a href="http://slate.com" class="bb-url">slate</a> unter der Rubrik Everyday Economics schon veröffentlicht hat. Dies erlaubt es ihm bereits jeweils am Ende eines Kapitels auf verschiedene Einwände einzugehen, die ihm bei der Veröffentlichung des jeweiligen Artikels in Leserbriefen vorgebracht wurden. Und Einwände gibt es. Seine Schlussfolgerungen sind kontrovers, seine daraus abgeleiteten Empfehlungen wirken manchmal abtrus. Nicht immer ist klar, ob er seine Empfehlungen tatsächlich ernst meint oder nur auf ein theoretisches soziales Optimum hinweisen möchte, von dem wir weit entfernt sind, welches wir auch aus verschiedenen Gründen nicht erreichen werden oder wollen.</p>
<p>Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch. Es öffnet die Augen. Andererseits darf man auch als libertär eingestellter Mensch nicht alles wörtlich nehmen. Aber wenn man sich den Argumenten nicht verschliesst, sollte man unabhängig von seiner persönlichen Einstellung auch noch ein wenig beim Lesen lernen.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1416532226?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1416532226"><img border="0" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/41MevNAwHoL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1416532226" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span><a href="http://www.landsburg.com/" class="bb-url">Steven Landsburg</a> gehört zu den ersten Autoren, die als aktive Wirtschaftswissenschaftler auch für das unbedarfte Publikum schreiben und nicht nur für die Fachkollegen. Mit dem Armchair Economist hat er Anfang der 90er eine Welle an Büchern mit ausgelöst, in der neben Bücher wie Freakonomics auch die aktuellen Werke im Bereich der Verhaltensökonomie ihren Platz gefunden haben. </p>
<p>Landsburg ist kein Verhaltensökonom. Trotz aller Anomalien bleibt festzustellen, dass Anreize in der Tat wirken, das Verhalten beeinflussen.  In seinem aktuellen Buch More Sex is Safer Sex werden neben Anreizwirkungen auch andere ökonomische Prinzipien auf allerwelts Situationen angewandt, wie z.B. Opportunitätskosten. Und nicht selten gelangt Landsburg dabei zu <a href="http://www.marginalrevolution.com/marginalrevolution/2008/06/more-sex-is-saf.html" class="bb-url">überraschenden Schlussfolgerungen</a>, wie man auch schon dem Titel des Buches entnehmen kann. </p>
<p>Das Buch verwendet und erweitert Material, das Landsburg auch für seine Artikel in <a href="http://slate.com" class="bb-url">slate</a> unter der Rubrik Everyday Economics schon veröffentlicht hat. Dies erlaubt es ihm bereits jeweils am Ende eines Kapitels auf verschiedene Einwände einzugehen, die ihm bei der Veröffentlichung des jeweiligen Artikels in Leserbriefen vorgebracht wurden. Und Einwände gibt es. Seine Schlussfolgerungen sind kontrovers, seine daraus abgeleiteten Empfehlungen wirken manchmal abtrus. Nicht immer ist klar, ob er seine Empfehlungen tatsächlich ernst meint oder nur auf ein theoretisches soziales Optimum hinweisen möchte, von dem wir weit entfernt sind, welches wir auch aus verschiedenen Gründen nicht erreichen werden oder wollen.</p>
<p>Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch. Es öffnet die Augen. Andererseits darf man auch als libertär eingestellter Mensch nicht alles wörtlich nehmen. Aber wenn man sich den Argumenten nicht verschliesst, sollte man unabhängig von seiner persönlichen Einstellung auch noch ein wenig beim Lesen lernen.</p>
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    <title>Gelesen: Predictably Irrational</title>
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    <published>2008-09-23T12:40:50+01:00</published>
    <updated>2008-09-23T12:40:50+01:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <category term="Psychology" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/006135323X?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=006135323X"><img border="0" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51a2taJvmXL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=006135323X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Dan Ariely reiht sich mit seinem Predictably Irrational in die Gruppe der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler ein, die sich bemühren, ihr Forschungsfeld und ihre Forschungarbeiten in allgemein verständlicher Form an den Mann zu bringen. Häufig ist dabei auffallend, dass die persönliche Meinung, das persönliche Forschungziel stärker zu Tage tritt als bei ihren wissenschaftlichen Publikationen. Arielys Werk ist so ein Fall.</p>
<p>Dan Ariely beschreibt anhand vieler Fallbeispiele, die allesamt seinen eigenen Forschungsarbeiten in der experimentellen Ökonomie entspringen, dass der Mensch bei seinem Entscheidungen oft nicht zu nutzenmaximierendem Verhalten neigt. Wenigstens scheint dies so, wenn man annehmen möchte, dass der individuelle Nutzen auf zumindest kurzfristig stabilen Präferenzen beruht und unabhängig vom Kontext der entscheidung ist. Als Folge der -- für den so formalisierten individuellen Nutzen -- schädlichen Abweichungen schlägt Arielz ein sanftes Gegensteuern vor. Eine Form des Paternalismus, den man auch bei anderen Autoren findet.</p>
<p>Mit zwei Dingen kann ich mich trotz des sehr angenehmen geschriebenen, zum Teil jedoch auch ein wenig didaktisch wiederholenden, Text nicht anfreunden.</p>
<p>Die meisten Menschen, auch die in Arielys Experimenten, sind nicht irrational. Sie haben vielleicht bei ihren Entscheidungen noch andere Variablen berücksichtig, die Ariely als irrlevant abtut und so zu anderen zielführenden Aktionen kommt als seine Probanden. Sie sind vielleicht nicht Nutzenmaximierer sondern "nur" Nutzenbefriediger. Auch hier ist keine Irrationalität zu postulieren. Beschränkte Rationalität oder rationalle Beschränkheit sind eben keine Irrationalität.</p>
<p>Der zweite mich störende Punkt ist der eher unkritische Umgang mit den sich ergebenen Eingriffsmöglichkeiten, um die Akteure in die "richtige" Richtung zu schubsen. Hier fehlt wenigstens ein Verweis auf die akdemische Diskussion zum Soft Paternalismus. Den Vor- und Nachteilen, den Gefahren eines solchen Eingriffs.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/006135323X?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=006135323X"><img border="0" src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51a2taJvmXL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=006135323X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Dan Ariely reiht sich mit seinem Predictably Irrational in die Gruppe der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler ein, die sich bemühren, ihr Forschungsfeld und ihre Forschungarbeiten in allgemein verständlicher Form an den Mann zu bringen. Häufig ist dabei auffallend, dass die persönliche Meinung, das persönliche Forschungziel stärker zu Tage tritt als bei ihren wissenschaftlichen Publikationen. Arielys Werk ist so ein Fall.</p>
<p>Dan Ariely beschreibt anhand vieler Fallbeispiele, die allesamt seinen eigenen Forschungsarbeiten in der experimentellen Ökonomie entspringen, dass der Mensch bei seinem Entscheidungen oft nicht zu nutzenmaximierendem Verhalten neigt. Wenigstens scheint dies so, wenn man annehmen möchte, dass der individuelle Nutzen auf zumindest kurzfristig stabilen Präferenzen beruht und unabhängig vom Kontext der entscheidung ist. Als Folge der -- für den so formalisierten individuellen Nutzen -- schädlichen Abweichungen schlägt Arielz ein sanftes Gegensteuern vor. Eine Form des Paternalismus, den man auch bei anderen Autoren findet.</p>
<p>Mit zwei Dingen kann ich mich trotz des sehr angenehmen geschriebenen, zum Teil jedoch auch ein wenig didaktisch wiederholenden, Text nicht anfreunden.</p>
<p>Die meisten Menschen, auch die in Arielys Experimenten, sind nicht irrational. Sie haben vielleicht bei ihren Entscheidungen noch andere Variablen berücksichtig, die Ariely als irrlevant abtut und so zu anderen zielführenden Aktionen kommt als seine Probanden. Sie sind vielleicht nicht Nutzenmaximierer sondern "nur" Nutzenbefriediger. Auch hier ist keine Irrationalität zu postulieren. Beschränkte Rationalität oder rationalle Beschränkheit sind eben keine Irrationalität.</p>
<p>Der zweite mich störende Punkt ist der eher unkritische Umgang mit den sich ergebenen Eingriffsmöglichkeiten, um die Akteure in die "richtige" Richtung zu schubsen. Hier fehlt wenigstens ein Verweis auf die akdemische Diskussion zum Soft Paternalismus. Den Vor- und Nachteilen, den Gefahren eines solchen Eingriffs.</p>
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    <title>Gelesen: The Paradox of Choice</title>
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    <published>2008-08-04T17:28:36+01:00</published>
    <updated>2008-08-04T17:29:04+01:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <category term="Psychology" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060005696?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060005696"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21ZEYFQ8HZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060005696" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>The Long Tail beschreibt, wie mehr Auswahl zu umfangreicheren Verdienstmöglichkeiten und der besseren Befriedigung unterschiedlicher, individueller Wünsche führt und damit auch zu einer größeren Wohlfahrt. Mit The Paradox of Choice versucht Barry Schwartz vom Gegenteil zu überzeugen. </p>
<p>Hauptursache für einen Nutzenverlust durch mehr Auswahl stellen die psychologischen Kosten der Wahlentscheidung dar. Mehr Auswahl bedeutet eine umfangreichere Informationsaggregation und Verarbeitung. Mehr Auswahl bedeutet auch mehr Möglichkeiten, sich "falsch" zu entscheiden und die eigene Entscheidung zu bereuen, auch bereits in Antizipation der Entscheidung und nicht nur hinterher. Kurz, eine größere Auswahl bringt uns figurativ um den Schlaf.</p>
<p>Schwartz argumentiert logisch, bringt viele Beispiele aus dem täglichen Leben und verweist auf anerkannte Forschungsergebnisse seiner eigenen Forschungstätigkeit und der vieler anderer aus dem Bereich der Psychologie und der Ökonomie. Zusammen mit seinem lebendigem Schreibstil ergibt dies ein recht überzeugendes Werk.</p>
<p>Ich kann ihm trotzdem nicht gänzlich zustimmen. Intuitiv. Verneinen möchte ich seine Thesen allerdings auch nicht.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060005696?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060005696"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21ZEYFQ8HZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060005696" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>The Long Tail beschreibt, wie mehr Auswahl zu umfangreicheren Verdienstmöglichkeiten und der besseren Befriedigung unterschiedlicher, individueller Wünsche führt und damit auch zu einer größeren Wohlfahrt. Mit The Paradox of Choice versucht Barry Schwartz vom Gegenteil zu überzeugen. </p>
<p>Hauptursache für einen Nutzenverlust durch mehr Auswahl stellen die psychologischen Kosten der Wahlentscheidung dar. Mehr Auswahl bedeutet eine umfangreichere Informationsaggregation und Verarbeitung. Mehr Auswahl bedeutet auch mehr Möglichkeiten, sich "falsch" zu entscheiden und die eigene Entscheidung zu bereuen, auch bereits in Antizipation der Entscheidung und nicht nur hinterher. Kurz, eine größere Auswahl bringt uns figurativ um den Schlaf.</p>
<p>Schwartz argumentiert logisch, bringt viele Beispiele aus dem täglichen Leben und verweist auf anerkannte Forschungsergebnisse seiner eigenen Forschungstätigkeit und der vieler anderer aus dem Bereich der Psychologie und der Ökonomie. Zusammen mit seinem lebendigem Schreibstil ergibt dies ein recht überzeugendes Werk.</p>
<p>Ich kann ihm trotzdem nicht gänzlich zustimmen. Intuitiv. Verneinen möchte ich seine Thesen allerdings auch nicht.<br />
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    <title>Gelesen: Capitalism and Freedom</title>
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    <published>2008-06-14T18:08:58+01:00</published>
    <updated>2008-06-14T18:08:58+01:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <category term="Politics" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0226264211?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0226264211"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51BZ3GNAJZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0226264211" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Es wurde Zeit, dass ich mir auch einmal den Klassiker von Milton Friedman "Capitalism and Freedom" ansehe. Sein Personal Statement "Free to Chose", gemeinsam geschrieben mit seiner Frau, steht noch aus.</p>
<p>Es ist erstaunlich, wie aktuell einige der in dem Buch diskutierten Punkte noch heute, über 40 Jahre später, sind. Interessant auch, dass seine Ideen heutzutage in einigen Kreisen so populär sind, dass man an ihrer politischen Umsetzung arbeitet, sie zumindst aber ernsthaft diskutiert.</p>
<p>Ein wenig irritierte mich, wie lange ich mit dem Buch gebraucht habe.  Für 200 Seiten sollte ich normalerweise weniger als die Hälfte der Zeit benötigen. Es liegt jedoch nicht an schlechtem Schreibstil. Friedman wusste durchaus gut zu argumentieren und hatte einen recht angenehmen Schreibstil. Das Problem war die ungewöhnliche Dichte des Textes. Das Buch ist keine leichte Kost.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0226264211?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0226264211"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51BZ3GNAJZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0226264211" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Es wurde Zeit, dass ich mir auch einmal den Klassiker von Milton Friedman "Capitalism and Freedom" ansehe. Sein Personal Statement "Free to Chose", gemeinsam geschrieben mit seiner Frau, steht noch aus.</p>
<p>Es ist erstaunlich, wie aktuell einige der in dem Buch diskutierten Punkte noch heute, über 40 Jahre später, sind. Interessant auch, dass seine Ideen heutzutage in einigen Kreisen so populär sind, dass man an ihrer politischen Umsetzung arbeitet, sie zumindst aber ernsthaft diskutiert.</p>
<p>Ein wenig irritierte mich, wie lange ich mit dem Buch gebraucht habe.  Für 200 Seiten sollte ich normalerweise weniger als die Hälfte der Zeit benötigen. Es liegt jedoch nicht an schlechtem Schreibstil. Friedman wusste durchaus gut zu argumentieren und hatte einen recht angenehmen Schreibstil. Das Problem war die ungewöhnliche Dichte des Textes. Das Buch ist keine leichte Kost.</p>
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    <title>Gelesen: Freakonomics</title>
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    <published>2008-06-03T10:39:58+01:00</published>
    <updated>2008-06-12T15:21:57+01:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0141035307?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0141035307"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21h9d8c7U9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0141035307" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Levitt und Dubners Freakonomics ist inzwischen in einer erweiterten Fassung erschienen. Während mich der ursprüngliche Band nicht lockte, sieht es mit dem erweiterten Band anders aus. Die Autoren hatten schliesslich jetzt Gelegenheit auf kritische Stimmen zu reagieren.</p>
<p>Denn kritische Stimme gab es seit Erscheinen von Freakonomics genug. Levitt berichtet in Freakonomics haupsächlich von seinen eigenen Forschungsarbeiten, streut jedoch auch einmal intressante Themen ein, die von anderen Wissenschaftlern bearbeitet wurden.</p>
<p>Als unbestritten innovativ muss Levitts Erklärung für den Rückgang der Verbrechensrate in den USA gelten. Auf die Idee, legalisierte Abtreibung als Ursache zu untersuchen, muss man erst einmal kommen. Auf die hierzu vorgebrachte methodische Kritik wird in dem erweiterten Teil des Buches eingegangen. Überzeugend wie ich meine. </p>
<p>Auch die ursprünglich zu oberflächlich betriebene Recherche zum Thema Ku Klux Klan wird zugegeben und die entsprechenden Aussagen im Lichte neuer Tatsachen korrigiert.</p>
<p>Der Umstand, dass jedoch auch andere Themen nur oberflächlich recherchiert wurden, wie das Beispiel <a href="http://blogcritics.org/archives/2005/09/11/195411.php" class="bb-url">Selbstexperimente</a> zeigt, lässt mich das ganze Buch mit deutlich mehr Skeptis betrachten. Die Autoren haben sich damit keinen Gefallen getan.</p>
<p>Als deutlichen Mehrwert muss man dann auch die neuen Kapitel betrachten, in denen weiteres Material aus dem <a href="http://freakonomics.blogs.nytimes.com/" class="bb-url">Blog</a> zum Buch aufbereitet wurde. Insbesondere, weil hier auch auf die gemachten Fehler eingegangen wird. Das <a href="http://freakonomics.blogs.nytimes.com/" class="bb-url">Blog</a> ist daher und auch aus anderen Gründen zu empfehlen. Was ich vom Buch nicht sagen kann. Hier haben die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0349119856?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0349119856" class="bb-url">Undercover</a>  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0525950257?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0525950257" class="bb-url">Inner</a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0029177766?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0029177766" class="bb-url">Armchair</a>  Economists ein deutlich besseren Dienst für die Wissenschaft Ökonomie geleistet.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0141035307?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0141035307"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21h9d8c7U9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0141035307" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Levitt und Dubners Freakonomics ist inzwischen in einer erweiterten Fassung erschienen. Während mich der ursprüngliche Band nicht lockte, sieht es mit dem erweiterten Band anders aus. Die Autoren hatten schliesslich jetzt Gelegenheit auf kritische Stimmen zu reagieren.</p>
<p>Denn kritische Stimme gab es seit Erscheinen von Freakonomics genug. Levitt berichtet in Freakonomics haupsächlich von seinen eigenen Forschungsarbeiten, streut jedoch auch einmal intressante Themen ein, die von anderen Wissenschaftlern bearbeitet wurden.</p>
<p>Als unbestritten innovativ muss Levitts Erklärung für den Rückgang der Verbrechensrate in den USA gelten. Auf die Idee, legalisierte Abtreibung als Ursache zu untersuchen, muss man erst einmal kommen. Auf die hierzu vorgebrachte methodische Kritik wird in dem erweiterten Teil des Buches eingegangen. Überzeugend wie ich meine. </p>
<p>Auch die ursprünglich zu oberflächlich betriebene Recherche zum Thema Ku Klux Klan wird zugegeben und die entsprechenden Aussagen im Lichte neuer Tatsachen korrigiert.</p>
<p>Der Umstand, dass jedoch auch andere Themen nur oberflächlich recherchiert wurden, wie das Beispiel <a href="http://blogcritics.org/archives/2005/09/11/195411.php" class="bb-url">Selbstexperimente</a> zeigt, lässt mich das ganze Buch mit deutlich mehr Skeptis betrachten. Die Autoren haben sich damit keinen Gefallen getan.</p>
<p>Als deutlichen Mehrwert muss man dann auch die neuen Kapitel betrachten, in denen weiteres Material aus dem <a href="http://freakonomics.blogs.nytimes.com/" class="bb-url">Blog</a> zum Buch aufbereitet wurde. Insbesondere, weil hier auch auf die gemachten Fehler eingegangen wird. Das <a href="http://freakonomics.blogs.nytimes.com/" class="bb-url">Blog</a> ist daher und auch aus anderen Gründen zu empfehlen. Was ich vom Buch nicht sagen kann. Hier haben die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0349119856?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0349119856" class="bb-url">Undercover</a>  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0525950257?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0525950257" class="bb-url">Inner</a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0029177766?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0029177766" class="bb-url">Armchair</a>  Economists ein deutlich besseren Dienst für die Wissenschaft Ökonomie geleistet.</p>
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    <title>Gelesen: The Tipping Point</title>
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    <published>2008-05-13T20:54:37+01:00</published>
    <updated>2008-06-12T15:27:27+01:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0316346624?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0316346624"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41bZbCdMhJL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0316346624" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span> Malcom Gladwell beschreibt in seinem The Tipping Point wann ein Produkt, eine Idee oder auch ein soziales Phänomen Momentum bekommt. Drei Faktoren werden als entscheidend identifiziert: Kontext, Muliplikatoren und "Stickiness". Alle drei Faktoren werden ausführlich erläutert. Wobei der Faktor "Stickiness" am wenigsten überzeugend vermittelt wird. Das Argument kann durch die Fallstudien im letzten Drittel des Buches geretet werden. Es bleibt jedoch, obwohl intuitiv einleuchtend, wenig überzeugend vermittelt.</p>
<p>Insgesamt ein interessantes Werk. Ein wenig störend wirken die weltverbesserischen Ambitionen des Autors, die sich in der Auswahl der Beispiele und deren Diskussion widerspiegeln. Das Buch ist definitiv kein Business-How-To, wie auf dem Backcover angepriesen, sondern eine zum größten Teil gut fundierte Diskussion sozialer Phänomene.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0316346624?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0316346624"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41bZbCdMhJL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0316346624" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span> Malcom Gladwell beschreibt in seinem The Tipping Point wann ein Produkt, eine Idee oder auch ein soziales Phänomen Momentum bekommt. Drei Faktoren werden als entscheidend identifiziert: Kontext, Muliplikatoren und "Stickiness". Alle drei Faktoren werden ausführlich erläutert. Wobei der Faktor "Stickiness" am wenigsten überzeugend vermittelt wird. Das Argument kann durch die Fallstudien im letzten Drittel des Buches geretet werden. Es bleibt jedoch, obwohl intuitiv einleuchtend, wenig überzeugend vermittelt.</p>
<p>Insgesamt ein interessantes Werk. Ein wenig störend wirken die weltverbesserischen Ambitionen des Autors, die sich in der Auswahl der Beispiele und deren Diskussion widerspiegeln. Das Buch ist definitiv kein Business-How-To, wie auf dem Backcover angepriesen, sondern eine zum größten Teil gut fundierte Diskussion sozialer Phänomene.</p>
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    <title>Gelesen: Behavioral Economics and Its Applications</title>
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    <published>2008-05-08T10:58:15+01:00</published>
    <updated>2008-06-12T15:29:55+01:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0691122849?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0691122849"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51YMTCjRPSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0691122849" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span> 2004 fand in Helsinki eine kleine Konferenz zum aktuellen Stand der Forschung der Behavioral Economics statt. 2007 erschien der in der Folge der Konferenz zusammengestellte Konferenzband mit zum Teil wesentlich aktualisierten Beiträgen. </p>
<p>Der Sammelband gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und einen Ausblick in künftig relevante Forschungfragen thematisch geordnet nach derzeit bereits wichtigen aber noch unterentwickelten Teilgebieten der Behavioral Economics. In seiner inhaltlichen Breite and Aktualität ist der Band durchaus beeindruckend. Einzig fehlt mir eine angemessene kritische Würdigung der Frage nach der Notwendigkeit und Zulässigkeit des "soft paternalism", des staatlichen minimalinvasiven Eingriffs in die individuelle Entscheidungsautonomie, dem Ausnutzen der begrentzen kognitiven Fähigkeiten und der begrenzten Willens- und Selbstbindungskraft des Bürgers, um ihn in die "richtige" Richtung zu lenken. Denn die Frage nach dem "richtigen Entscheidungsverhalten" kann nicht unbedingt eindeutig oder gar abschliessend beantwortet werden.</p>
<p>Trotzdem wird das Buch wohl auf der Pflichtliteraturliste für meine Lehrveranstaltung in Behavioral Economics landen...</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0691122849?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0691122849"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51YMTCjRPSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0691122849" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span> 2004 fand in Helsinki eine kleine Konferenz zum aktuellen Stand der Forschung der Behavioral Economics statt. 2007 erschien der in der Folge der Konferenz zusammengestellte Konferenzband mit zum Teil wesentlich aktualisierten Beiträgen. </p>
<p>Der Sammelband gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und einen Ausblick in künftig relevante Forschungfragen thematisch geordnet nach derzeit bereits wichtigen aber noch unterentwickelten Teilgebieten der Behavioral Economics. In seiner inhaltlichen Breite and Aktualität ist der Band durchaus beeindruckend. Einzig fehlt mir eine angemessene kritische Würdigung der Frage nach der Notwendigkeit und Zulässigkeit des "soft paternalism", des staatlichen minimalinvasiven Eingriffs in die individuelle Entscheidungsautonomie, dem Ausnutzen der begrentzen kognitiven Fähigkeiten und der begrenzten Willens- und Selbstbindungskraft des Bürgers, um ihn in die "richtige" Richtung zu lenken. Denn die Frage nach dem "richtigen Entscheidungsverhalten" kann nicht unbedingt eindeutig oder gar abschliessend beantwortet werden.</p>
<p>Trotzdem wird das Buch wohl auf der Pflichtliteraturliste für meine Lehrveranstaltung in Behavioral Economics landen...</p>
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