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  <title>Writing</title>
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  <updated>2008-06-28T19:40:57+01:00</updated>
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    <title>Gelesen: They Say / I Say</title>
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    <published>2008-07-08T09:12:33+01:00</published>
    <updated>2008-07-08T09:12:33+01:00</updated>
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    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0393924092?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0393924092"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41C9DAR2K2L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0393924092" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Sachlich und kompetent Argumentieren, und das auch noch schriftlich und auf akademischem Niveau, ist nicht jedermanns Sache. Soll man dies auch noch in einer anderen als die eigene Muttersprache vollbringen, wird es noch schwerer. They Say / I Say von Graff und Birkenstein füllt die Lücke zwischen fehlender Sprachkenntnis und der Kunst des Argumenierens. Graff und Birkenstein präsentieren eine Reihe von thematisch und anlassorientiert sortierten Templates -- Vorlagen, die nur noch ausgefüllt werden müssen. Diese Templates können jedoch nur der erste Schritt sein. Bei ihrer Nutzung, also der Übung, dem schriftlichen Argumentieren, muss und wird sich ein eigener Stil entwickeln. Ansonsten wirkt das Schriftstück hölzern und tot. Durch die Struktur der Vorlagen wird der Novize bei der Anwendung schliesslich auch an die Kunst des Argumentierens herangeführt.</p>
<p>Als Einstieg, insbesondere für werdende Autoren, deren Muttersprache nicht Englisch ist, eignet sich dieses Buch wohl gut. Der nächste Schritt sollte dann aber der Griff zu "The Craft of Argument" von Williams und Colomb sein.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0393924092?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0393924092"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41C9DAR2K2L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0393924092" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Sachlich und kompetent Argumentieren, und das auch noch schriftlich und auf akademischem Niveau, ist nicht jedermanns Sache. Soll man dies auch noch in einer anderen als die eigene Muttersprache vollbringen, wird es noch schwerer. They Say / I Say von Graff und Birkenstein füllt die Lücke zwischen fehlender Sprachkenntnis und der Kunst des Argumenierens. Graff und Birkenstein präsentieren eine Reihe von thematisch und anlassorientiert sortierten Templates -- Vorlagen, die nur noch ausgefüllt werden müssen. Diese Templates können jedoch nur der erste Schritt sein. Bei ihrer Nutzung, also der Übung, dem schriftlichen Argumentieren, muss und wird sich ein eigener Stil entwickeln. Ansonsten wirkt das Schriftstück hölzern und tot. Durch die Struktur der Vorlagen wird der Novize bei der Anwendung schliesslich auch an die Kunst des Argumentierens herangeführt.</p>
<p>Als Einstieg, insbesondere für werdende Autoren, deren Muttersprache nicht Englisch ist, eignet sich dieses Buch wohl gut. Der nächste Schritt sollte dann aber der Griff zu "The Craft of Argument" von Williams und Colomb sein.</p>
    ]]></content>
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    <title>Gelesen: How to Write a Lot</title>
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    <published>2008-06-26T09:46:40+01:00</published>
    <updated>2008-06-28T19:40:57+01:00</updated>
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      <name>dd</name>
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    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1591477433?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1591477433"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51RRWRHDRFL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1591477433" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Nur durch Zufall bin ich zu Paul Silvias "How to Write a Lot" gekommen. Silvia ist Psychologe und sein Buch richtet sich direkt an seine Fachkollegen, obwohl die Ratschläge durchaus nicht fachspezifisch sind. Der "praktische Wegweiser zu produktivem, akademischen Schreiben" lässt sich auf einen einzigen Ratschlag reduzieren: "Schreibe regelmässig zu festen, eigens hierfür reservierten Zeiten". Zur Unterfütterung nennt Silvia noch einige Strategien, die das anfängliche Durchhalten eines regelmässigen Schreibtermins erleichtern und einige Strategien zur Organisation des Schreiben selbst.</p>
<p>Zwei Dinge haben mich an dem Buch überrascht. Paul Silvia -- warum muss man eigentlich seinen akademischen Grad auf dem Cover nennen? -- ist gerade mal mein Alter. Ich schreibe zu wenig, war daraus resultierend meine erste Reaktion. Die zweite Überaschung kam nach dem Lesen. Ich habe das Buch am Stück an einem Abend -- nachdem ich bereits einige andere Bücher etwas weitergelesen hatte -- vollständig gelesen. Silvia hat einen erstaunlich angenehmen, unterhaltsamen Schreibstil. Schreiben kann man lernen.</p>
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    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1591477433?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1591477433"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51RRWRHDRFL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1591477433" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Nur durch Zufall bin ich zu Paul Silvias "How to Write a Lot" gekommen. Silvia ist Psychologe und sein Buch richtet sich direkt an seine Fachkollegen, obwohl die Ratschläge durchaus nicht fachspezifisch sind. Der "praktische Wegweiser zu produktivem, akademischen Schreiben" lässt sich auf einen einzigen Ratschlag reduzieren: "Schreibe regelmässig zu festen, eigens hierfür reservierten Zeiten". Zur Unterfütterung nennt Silvia noch einige Strategien, die das anfängliche Durchhalten eines regelmässigen Schreibtermins erleichtern und einige Strategien zur Organisation des Schreiben selbst.</p>
<p>Zwei Dinge haben mich an dem Buch überrascht. Paul Silvia -- warum muss man eigentlich seinen akademischen Grad auf dem Cover nennen? -- ist gerade mal mein Alter. Ich schreibe zu wenig, war daraus resultierend meine erste Reaktion. Die zweite Überaschung kam nach dem Lesen. Ich habe das Buch am Stück an einem Abend -- nachdem ich bereits einige andere Bücher etwas weitergelesen hatte -- vollständig gelesen. Silvia hat einen erstaunlich angenehmen, unterhaltsamen Schreibstil. Schreiben kann man lernen.</p>
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