Read: Sahara

  • It was time for another Cussler Novel to shorten my train trips. This one, Sahara, is even available as a major motion picture. Yeah right, I almost forgot that there really was a Dirk Pitt movie. And having now read some of the Dirk Pitt Novels I am not so happy with the movie’s cast. They do not really fit my mental picture of Dirk or Al or Sandecker. Nevertheless, I have to re-watch the movie now.

    Sahara shows more environmental consciousness than most Dirk Pitt Novels so far. In this respect it is closer to the Kurt Austin Novels by Cussler and Kemprecos. A series that started in about 1999 (when the first Kurt Austin book was published) or 2000 (when the its story takes place) and therefore about four (fictional time line) to seven (real time between publications) years later than Sahara.

    Sahara is really nice entertainment. It has every typical element of a Cussler novel, the hero saves the day a scores with another intelligent beauty. Some incredible coincidences and another classic car for Pitt’s private collection. I think, the writing style has improved over the last few books. So I will keep reading on…

Gelesen: Dragon

  • Es ist nicht so, dass die Gewalt in den Dirk Pitt Romanen wirklich mit der Zeit abnimmt. Die Zahl der Toten variiert. Wenn es mal weniger (un)freiwillig Verblichene werden wie in Dragon, so nimmt die Gewalt einfach nur eine, nennen wir es blutigere Qualität an. Der unbarmberzige Charakter Pitt ist jedoch gerade der Attraktor für diese Abenteurerserie. Als regelmäßiger Leser der Cussler Bücher die Gewalt in seinen Werken zu kritisieren wäre also eher unehrlich.

    Interessant ist jedoch die Entwicklung der Kontextgeschichten, die sich den politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der Realität anpassen. Statt Kaltem Krieg sind es in Dragon nun, das Buch spielt in den frühen 90ern, wirtschaftliche Dominanz, die als Konfliktursache herhalten muß.

    Wie immer spannend geschrieben. Meiner Meinung nach wieder besser als der Vorgängerband.

Gelesen: Treasure

  • Spannend schreibt er, der Clive Cussler. Aber mit Treasure zeigt sich auch, dass der Adventure-Aspekt seiner Romane eher nachrangig ist. Natürlich ist die Idee fanzinierend, die verlorenen kulturellen Schätze der (antiken) Bibliothek von Alexandria wieder zu entdecken, weil sie kurz vor der Zerstörung der Bibliothek bei Seite geschaft wurden. Ich würde mir mehr Platz für solche Handlungsstränge in den Cussler Romanen wünschen. Aber Teasure ist tatsächlich eher eine Aneinanderreihung einiger sehr blutiger Episoden. Episoden, in denen die Hauptfigur Dirk Pitt eine übermenschliche Neigung zum Überleben der aussichtslosesten Situationen an den Tag legt. Cussler neigt hier etwas zur Übertreibung. Aber spannend schreibt er.

Gelesen: Cyclops

  • Band 8 der Dirk Pitt Reihe von Clive Cussler hinterlässt bei mir einen leicht zwiespältigen Eindruck. Der Autor nimmt die Story seines Buches zu ernst. Pitt steht für Abenteuer. Pitt steht für Detektivarbeit in meist historischen Kontexten. Cyclops aber ist eher ein Politthriller in einer der Realität angelehnten fiktiven Welt. Zu nah an der Realität und gleichzeitig zu weit von ihr entfernt. Die Steh-Auf-Mänchen-Charakteristik von Pitt wird etwas überstrapaziert und einer wenig interessanten Nebenfigur wird zu viel Platz eingeräumt.

    Das ist Buch ist trotz meiner Kritik immer noch spannend zu lesen und diente mir als angenehmer Ausgleich. Gleichzeitig war ich ein wenig enttäuscht, meine Erwartungen wurden nicht so recht erfüllt.

Gelesen: Deep Six

  • Mit Clive Cussler als “Ausgleichliteratur” habe ich im Dezember 2006 angefangen. Zuerst die aktuellere / spätere Reihe um Kurt Austin. Im letzten Jahr folgte dann die “alte” Reihe um Dirk Pitt. Inzwischen bin ich hier bei Band sieben angekommen. Und obwohl die Bücher natürlich eine ähnliche Struktur aufweisen, ist auch der Band Deep Six spannend und in gewisser Weise (mit Blick auf das Erscheinungsjahr 1984) von der Story innovativ.