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  <updated>2008-08-04T18:29:04+02:00</updated>
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    <title>Gelesen: The Paradox of Choice</title>
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    <published>2008-08-04T18:28:36+02:00</published>
    <updated>2008-08-04T18:29:04+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <category term="Psychology" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060005696?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060005696"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21ZEYFQ8HZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060005696" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>The Long Tail beschreibt, wie mehr Auswahl zu umfangreicheren Verdienstmöglichkeiten und der besseren Befriedigung unterschiedlicher, individueller Wünsche führt und damit auch zu einer größeren Wohlfahrt. Mit The Paradox of Choice versucht Barry Schwartz vom Gegenteil zu überzeugen. </p>
<p>Hauptursache für einen Nutzenverlust durch mehr Auswahl stellen die psychologischen Kosten der Wahlentscheidung dar. Mehr Auswahl bedeutet eine umfangreichere Informationsaggregation und Verarbeitung. Mehr Auswahl bedeutet auch mehr Möglichkeiten, sich "falsch" zu entscheiden und die eigene Entscheidung zu bereuen, auch bereits in Antizipation der Entscheidung und nicht nur hinterher. Kurz, eine größere Auswahl bringt uns figurativ um den Schlaf.</p>
<p>Schwartz argumentiert logisch, bringt viele Beispiele aus dem täglichen Leben und verweist auf anerkannte Forschungsergebnisse seiner eigenen Forschungstätigkeit und der vieler anderer aus dem Bereich der Psychologie und der Ökonomie. Zusammen mit seinem lebendigem Schreibstil ergibt dies ein recht überzeugendes Werk.</p>
<p>Ich kann ihm trotzdem nicht gänzlich zustimmen. Intuitiv. Verneinen möchte ich seine Thesen allerdings auch nicht.</p>
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    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0060005696?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0060005696"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21ZEYFQ8HZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0060005696" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>The Long Tail beschreibt, wie mehr Auswahl zu umfangreicheren Verdienstmöglichkeiten und der besseren Befriedigung unterschiedlicher, individueller Wünsche führt und damit auch zu einer größeren Wohlfahrt. Mit The Paradox of Choice versucht Barry Schwartz vom Gegenteil zu überzeugen. </p>
<p>Hauptursache für einen Nutzenverlust durch mehr Auswahl stellen die psychologischen Kosten der Wahlentscheidung dar. Mehr Auswahl bedeutet eine umfangreichere Informationsaggregation und Verarbeitung. Mehr Auswahl bedeutet auch mehr Möglichkeiten, sich "falsch" zu entscheiden und die eigene Entscheidung zu bereuen, auch bereits in Antizipation der Entscheidung und nicht nur hinterher. Kurz, eine größere Auswahl bringt uns figurativ um den Schlaf.</p>
<p>Schwartz argumentiert logisch, bringt viele Beispiele aus dem täglichen Leben und verweist auf anerkannte Forschungsergebnisse seiner eigenen Forschungstätigkeit und der vieler anderer aus dem Bereich der Psychologie und der Ökonomie. Zusammen mit seinem lebendigem Schreibstil ergibt dies ein recht überzeugendes Werk.</p>
<p>Ich kann ihm trotzdem nicht gänzlich zustimmen. Intuitiv. Verneinen möchte ich seine Thesen allerdings auch nicht.<br />
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