Pendergast

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Gelesen: The Cabinet of Curiosities

Wir sind bei Band Drei der Pendergast Reihe von Preston/Child. Ausser Pendergast taucht nur noch der Journalist Smithback aus den beiden früheren Bänden auf. Pendergast rückt so auch stärker in den Mittelpunkt der doch recht fantastischen - im Sinne einer Genrezuordnung - Geschichte, und wird so doch erheblich weiter entwickelt. Meiner Meinung nach ist dieser Band besser/spannender als Reliquary und vielleicht auch als Relic. Einzig das bereits vorher verwandte Schema „Aufdecken des tatsächlichen Bösewichts zum Ende des Bandes mit Überraschungseffekt“ stösst ein wenig sauer auf. Ich hoffe, die kommenden Bände sind nicht nach der gleichen Schablone gestrickt.

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Gelesen: Reliquary

Band zwei der Pendergast-Reihe von Preston/Child schliesst zeitlich und inhaltlich direkt an den ersten Band an. So begegnen wir auch wieder vielen Figuren aus Relic. Das Buch ist atmosphärisch nicht ganz so dicht wie der erste Band, beinhaltet jedoch trotzdem ein gut recherhierten, spannenden Thriller. Die Auflösung ist durchaus überraschend, auch wenn es mir wenige Seiten zuvor bereits dämmerte wer denn nur der Oberbösewicht wirklich ist. Lesenswert.

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Gelesen: Relic

Eigentlich wollte ich ja nur den aktuellen Band von Preston/Child lesen. Der Backcover-Text klang gut. Dann stellte ich fest, dass es sich ein Buch in einer Reihe handelt. Also habe ich kurzerhand die gesamte Reihe gekauft. Dank diverser Gutscheine bin ich mit unter 5 Euro davon gekommen.

Band 1 in der Pendergast-Reihe, der sicher nicht als Band 1 einer Pendergast-Reihe konzipiert war, Relic, wurde auch verfilmt. Wie mir schon nach einigen Seiten auffiel, da ich den Film seiner Zeit auch gesehen hatte. Und wie so oft ist das Buch deutlich besser als der Film… Spannend geschrieben, zumindest die Hauptfiguren anständig entwickelt, ein echter Page-Turner.

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