Pendergast

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Read: Cemetery Dance

It is a while since I have read my last Preston & Child Pendergast novel. A little bit more than three years ago in fact. I was not too happy about the turn to the esoteric, supernatural that the series took. Luckily, Cemetery Dance is true to the old style of the author duo. Every seemingly supernatural mystery has a perfectly and credible scientific explanation.

Since Preston and Child know how to write a page-turner their thriller provides some well spent hours of good entertainment. The plot twists were a little bit transparent and therefore anticipated. Yet, this did no (or only very little) harm to the enjoyment of the thriller.

I guess I will resume reading the series in the near future.

Read: The wheel of darkness

I did not like the plot of Wheel of Darkness. Too much mysticism, too much religion. Everything hinges on one meta-physical entity that is not explained by scientific principles at all. A feature that, otherwise, I did like about the other earlier Preston/child novels. Sure, it was often quite a stretch, here they do not even try. The story’s resolution remains completely in the realm of mysticism.

As usual for the author duo Preston and Child this novel is well written, well paced, and unfortunately full of hypocritical moral.

Gelesen: The Book of the Dead

Der dritte und letzte Teil der Diogenes-Trilogie aus der Pendergastreihe von Preston und Chld spielt wieder größtenteils in New York mit einigen Abstechern zum Finale an verschiedenen europäischen Orten. Der Cast ist altbekannt und wird abgesehen von Pendergast nicht wesentlich weiter entwickelt. Dies ist auch nicht weiter nötig, da bereits im Vorgängerband alle Charaktere eingeführt wurden. Der Vorgängerband ist daher auch unbedingt vorher zu lesen. Im Gegensatz zu den anderen Büchern steht dieses Buch nicht als eigenständiges und unabhängiges Werk im Pendergast-Universum.

Dass der „Täter“ von Beginn an bekannt ist und auch seine Tarn-Identität recht früh offensichtlich wird, raubt ein wenig an Spannung. Nichtsdestotrotz bietet dass Buch aufgrund seiner nicht gänzlich durchsichtigen Plotlines gute Unterhaltung. Dies ist nicht der stärkste Band von Preston und Child. Es „reicht“ aber, um auch zum nächsten Band greifen zu wollen.

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Gelesen: Dance of Death

Im zweiten Teil der Diogenes Trilogie der Pendergastreihe von Preston und Child steht im Mittelpunkt erstmalig kein mystischer, scheinbar übernatürlicher Mordfall. Alles dreht sich um das geplante perfekte Verbechen des bösen Bruders Pendergasts. Es tauchen eine Reihe alter, bekannter Figuren aus den vorangegangenen Bänden auf, ohne dass sie jedoch nennenswert weiterentwickelt werden.

Mein Gesamteindruck ist ein wenig zwiespältig. Das Buch passt thematisch nicht zu den bisherigen Bänden der Serie. Statt der Suche nach eines Rätsels Lösung dreht sich alles um die Jagd nach Diogenes. Wer einen Mysteriethriller erwartet hatte wird enttäuscht. Andererseits ist auch dieser Band ein handwerklicher guter Thriller, der für einige Stunden guter Unterhaltung sorgen kann.

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Gelesen: Brimstone

So langsam nähere ich mich dem Preston / Child Roman der Anlass für mein Lesen der Pendergast Reihe war. Brimstone ist der erste Band der „Diogenes Trilogie“. Der böse Bruder tritt zwar noch nicht in Erscheinung, aber die ersten Grundlagen für einen mehrere Bände umfassenden Spannungsbogen werden gelegt. Gleichzeitig wird ein neuer Charakter eingeführt, Constance das „geerbte“ Mündel Pendergasts.

Insgesamt wieder sehr gute Unterhaltung. Meiner Meinung nach eine Idee besser als Still Life with Crows, die Serie befindet sich damit auf einem aufsteigendem Ast. Den Täter hatte ich diesmal tatsächlich nicht vorher erraten…

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Gelesen: Still Life with Crows

Band 4 der Pendergast Reihe von Preston und Child spielt erstmals nicht in New York sondern in einem kleinen Kaff in Kansas, in dem Pendergast seinen „Urlaub“ verbringt. Tatsächlich gilt es einen Serienmörder aufzuspüren, der sich nicht in die üblichen Schemata einordnen läßt. Wie bisher ist auch dieser Band spannend geschrieben und liest sich daher recht schnell. Auffällig ist inzwischen, dass, so phantatisch und unnatürlich die untersuchten Straftaten auch sind, sie immer eine normale (natur)wissenschaftliche Begründung / Lösung haben.

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