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  <title>pro libertate net</title>
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  <updated>2008-06-12T16:29:55+02:00</updated>
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    <title>Gelesen: The four hour work week</title>
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    <published>2008-06-28T20:58:42+02:00</published>
    <updated>2008-06-28T20:58:42+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Guide" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307353133?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0307353133"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51FSaZaVA3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0307353133" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Na das ist doch mal ein Buch mit einem vielversprechendem Titel. Timothy Ferriss gibt mit seinem Erstlingswerk einen kleinen Einblick in seine persönliche Arbeitsphilosophie und -geschichte. Auch wenn etliches für die meisten anderen einfach nicht relevant ist und sein kann. Nicht jede Idee lässt sich schliesslich erfolgreich vermarkten, und nicht jeder lebt in den USA. So gibt es in dem Buch doch auch einige gute Ideen und Hinweise, mit denen man sein tägliches Leben produktiver gestalten kann.</p>
<p>Ich frage mich zum Beispiel, ob es auch deutschsprachige Virtual Assisstants gibt. Es gäbe da einige Dinge, die ich gerne outsourcen würde...</p>
<p>Das Buch ist auf jeden Fall eine unterhaltsame Lektüre -- selbst wenn man nicht einer 4-Stunden Abeitswoche entgegen strebt und seine neu gewonne Freizeit mit Globetrotting verbringen möchte.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307353133?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0307353133"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51FSaZaVA3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0307353133" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Na das ist doch mal ein Buch mit einem vielversprechendem Titel. Timothy Ferriss gibt mit seinem Erstlingswerk einen kleinen Einblick in seine persönliche Arbeitsphilosophie und -geschichte. Auch wenn etliches für die meisten anderen einfach nicht relevant ist und sein kann. Nicht jede Idee lässt sich schliesslich erfolgreich vermarkten, und nicht jeder lebt in den USA. So gibt es in dem Buch doch auch einige gute Ideen und Hinweise, mit denen man sein tägliches Leben produktiver gestalten kann.</p>
<p>Ich frage mich zum Beispiel, ob es auch deutschsprachige Virtual Assisstants gibt. Es gäbe da einige Dinge, die ich gerne outsourcen würde...</p>
<p>Das Buch ist auf jeden Fall eine unterhaltsame Lektüre -- selbst wenn man nicht einer 4-Stunden Abeitswoche entgegen strebt und seine neu gewonne Freizeit mit Globetrotting verbringen möchte.</p>
    ]]></content>
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    <title>Gelesen: How to Write a Lot</title>
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    <published>2008-06-26T10:46:40+02:00</published>
    <updated>2008-06-28T20:40:57+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Guide" />
    <category term="Writing" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1591477433?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1591477433"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51RRWRHDRFL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1591477433" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Nur durch Zufall bin ich zu Paul Silvias "How to Write a Lot" gekommen. Silvia ist Psychologe und sein Buch richtet sich direkt an seine Fachkollegen, obwohl die Ratschläge durchaus nicht fachspezifisch sind. Der "praktische Wegweiser zu produktivem, akademischen Schreiben" lässt sich auf einen einzigen Ratschlag reduzieren: "Schreibe regelmässig zu festen, eigens hierfür reservierten Zeiten". Zur Unterfütterung nennt Silvia noch einige Strategien, die das anfängliche Durchhalten eines regelmässigen Schreibtermins erleichtern und einige Strategien zur Organisation des Schreiben selbst.</p>
<p>Zwei Dinge haben mich an dem Buch überrascht. Paul Silvia -- warum muss man eigentlich seinen akademischen Grad auf dem Cover nennen? -- ist gerade mal mein Alter. Ich schreibe zu wenig, war daraus resultierend meine erste Reaktion. Die zweite Überaschung kam nach dem Lesen. Ich habe das Buch am Stück an einem Abend -- nachdem ich bereits einige andere Bücher etwas weitergelesen hatte -- vollständig gelesen. Silvia hat einen erstaunlich angenehmen, unterhaltsamen Schreibstil. Schreiben kann man lernen.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1591477433?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1591477433"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51RRWRHDRFL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1591477433" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Nur durch Zufall bin ich zu Paul Silvias "How to Write a Lot" gekommen. Silvia ist Psychologe und sein Buch richtet sich direkt an seine Fachkollegen, obwohl die Ratschläge durchaus nicht fachspezifisch sind. Der "praktische Wegweiser zu produktivem, akademischen Schreiben" lässt sich auf einen einzigen Ratschlag reduzieren: "Schreibe regelmässig zu festen, eigens hierfür reservierten Zeiten". Zur Unterfütterung nennt Silvia noch einige Strategien, die das anfängliche Durchhalten eines regelmässigen Schreibtermins erleichtern und einige Strategien zur Organisation des Schreiben selbst.</p>
<p>Zwei Dinge haben mich an dem Buch überrascht. Paul Silvia -- warum muss man eigentlich seinen akademischen Grad auf dem Cover nennen? -- ist gerade mal mein Alter. Ich schreibe zu wenig, war daraus resultierend meine erste Reaktion. Die zweite Überaschung kam nach dem Lesen. Ich habe das Buch am Stück an einem Abend -- nachdem ich bereits einige andere Bücher etwas weitergelesen hatte -- vollständig gelesen. Silvia hat einen erstaunlich angenehmen, unterhaltsamen Schreibstil. Schreiben kann man lernen.</p>
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    <title>Gelesen: Capitalism and Freedom</title>
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    <published>2008-06-14T19:08:58+02:00</published>
    <updated>2008-06-14T19:08:58+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <category term="Politics" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0226264211?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0226264211"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51BZ3GNAJZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0226264211" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Es wurde Zeit, dass ich mir auch einmal den Klassiker von Milton Friedman "Capitalism and Freedom" ansehe. Sein Personal Statement "Free to Chose", gemeinsam geschrieben mit seiner Frau, steht noch aus.</p>
<p>Es ist erstaunlich, wie aktuell einige der in dem Buch diskutierten Punkte noch heute, über 40 Jahre später, sind. Interessant auch, dass seine Ideen heutzutage in einigen Kreisen so populär sind, dass man an ihrer politischen Umsetzung arbeitet, sie zumindst aber ernsthaft diskutiert.</p>
<p>Ein wenig irritierte mich, wie lange ich mit dem Buch gebraucht habe.  Für 200 Seiten sollte ich normalerweise weniger als die Hälfte der Zeit benötigen. Es liegt jedoch nicht an schlechtem Schreibstil. Friedman wusste durchaus gut zu argumentieren und hatte einen recht angenehmen Schreibstil. Das Problem war die ungewöhnliche Dichte des Textes. Das Buch ist keine leichte Kost.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0226264211?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0226264211"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51BZ3GNAJZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0226264211" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Es wurde Zeit, dass ich mir auch einmal den Klassiker von Milton Friedman "Capitalism and Freedom" ansehe. Sein Personal Statement "Free to Chose", gemeinsam geschrieben mit seiner Frau, steht noch aus.</p>
<p>Es ist erstaunlich, wie aktuell einige der in dem Buch diskutierten Punkte noch heute, über 40 Jahre später, sind. Interessant auch, dass seine Ideen heutzutage in einigen Kreisen so populär sind, dass man an ihrer politischen Umsetzung arbeitet, sie zumindst aber ernsthaft diskutiert.</p>
<p>Ein wenig irritierte mich, wie lange ich mit dem Buch gebraucht habe.  Für 200 Seiten sollte ich normalerweise weniger als die Hälfte der Zeit benötigen. Es liegt jedoch nicht an schlechtem Schreibstil. Friedman wusste durchaus gut zu argumentieren und hatte einen recht angenehmen Schreibstil. Das Problem war die ungewöhnliche Dichte des Textes. Das Buch ist keine leichte Kost.</p>
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    <title>Gesichtet: Creating More Effective Graphs</title>
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    <published>2008-06-08T18:36:46+02:00</published>
    <updated>2008-06-28T20:41:50+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Guide" />
    <category term="Statistics" />
    <category term="Typography" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/047127402X?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=047127402X"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/4106F3K0RDL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=047127402X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Naomi Robbins  liefert mit ihrem Buch Creating More Effective Graphs eine gelungene Übersicht über gute graphische Darstellungen von Zahlenmaterial. Hierbei bespricht sie jeweils auch kurz die üblichen Kardinalfehler und erläutert warum eine andere Darstellung besser ist. Didaktisch sinnvoll steigt der Komplexitätsgrad der Darstellungen nur langsam an. </p>
<p>Die Nähe zu Cleveland und Tufte ist deutlich und wird auch nicht verschwiegen. Bereits im Vorwort wird auf die beiden Größen der visuellen Datenaufbereitung verwiesen. Creating More Effective Graphs ist damit auch nicht als Ersatz, sondern als einführende Ergänzung zu den Standardwerken von Cleveland und Tufte zu verstehen.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/047127402X?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=047127402X"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/4106F3K0RDL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=047127402X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Naomi Robbins  liefert mit ihrem Buch Creating More Effective Graphs eine gelungene Übersicht über gute graphische Darstellungen von Zahlenmaterial. Hierbei bespricht sie jeweils auch kurz die üblichen Kardinalfehler und erläutert warum eine andere Darstellung besser ist. Didaktisch sinnvoll steigt der Komplexitätsgrad der Darstellungen nur langsam an. </p>
<p>Die Nähe zu Cleveland und Tufte ist deutlich und wird auch nicht verschwiegen. Bereits im Vorwort wird auf die beiden Größen der visuellen Datenaufbereitung verwiesen. Creating More Effective Graphs ist damit auch nicht als Ersatz, sondern als einführende Ergänzung zu den Standardwerken von Cleveland und Tufte zu verstehen.</p>
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    <title>Gelesen: Freakonomics</title>
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    <published>2008-06-03T11:39:58+02:00</published>
    <updated>2008-06-12T16:21:57+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0141035307?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0141035307"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21h9d8c7U9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0141035307" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Levitt und Dubners Freakonomics ist inzwischen in einer erweiterten Fassung erschienen. Während mich der ursprüngliche Band nicht lockte, sieht es mit dem erweiterten Band anders aus. Die Autoren hatten schliesslich jetzt Gelegenheit auf kritische Stimmen zu reagieren.</p>
<p>Denn kritische Stimme gab es seit Erscheinen von Freakonomics genug. Levitt berichtet in Freakonomics haupsächlich von seinen eigenen Forschungsarbeiten, streut jedoch auch einmal intressante Themen ein, die von anderen Wissenschaftlern bearbeitet wurden.</p>
<p>Als unbestritten innovativ muss Levitts Erklärung für den Rückgang der Verbrechensrate in den USA gelten. Auf die Idee, legalisierte Abtreibung als Ursache zu untersuchen, muss man erst einmal kommen. Auf die hierzu vorgebrachte methodische Kritik wird in dem erweiterten Teil des Buches eingegangen. Überzeugend wie ich meine. </p>
<p>Auch die ursprünglich zu oberflächlich betriebene Recherche zum Thema Ku Klux Klan wird zugegeben und die entsprechenden Aussagen im Lichte neuer Tatsachen korrigiert.</p>
<p>Der Umstand, dass jedoch auch andere Themen nur oberflächlich recherchiert wurden, wie das Beispiel <a href="http://blogcritics.org/archives/2005/09/11/195411.php" class="bb-url">Selbstexperimente</a> zeigt, lässt mich das ganze Buch mit deutlich mehr Skeptis betrachten. Die Autoren haben sich damit keinen Gefallen getan.</p>
<p>Als deutlichen Mehrwert muss man dann auch die neuen Kapitel betrachten, in denen weiteres Material aus dem <a href="http://freakonomics.blogs.nytimes.com/" class="bb-url">Blog</a> zum Buch aufbereitet wurde. Insbesondere, weil hier auch auf die gemachten Fehler eingegangen wird. Das <a href="http://freakonomics.blogs.nytimes.com/" class="bb-url">Blog</a> ist daher und auch aus anderen Gründen zu empfehlen. Was ich vom Buch nicht sagen kann. Hier haben die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0349119856?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0349119856" class="bb-url">Undercover</a>  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0525950257?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0525950257" class="bb-url">Inner</a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0029177766?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0029177766" class="bb-url">Armchair</a>  Economists ein deutlich besseren Dienst für die Wissenschaft Ökonomie geleistet.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0141035307?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0141035307"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21h9d8c7U9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0141035307" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Levitt und Dubners Freakonomics ist inzwischen in einer erweiterten Fassung erschienen. Während mich der ursprüngliche Band nicht lockte, sieht es mit dem erweiterten Band anders aus. Die Autoren hatten schliesslich jetzt Gelegenheit auf kritische Stimmen zu reagieren.</p>
<p>Denn kritische Stimme gab es seit Erscheinen von Freakonomics genug. Levitt berichtet in Freakonomics haupsächlich von seinen eigenen Forschungsarbeiten, streut jedoch auch einmal intressante Themen ein, die von anderen Wissenschaftlern bearbeitet wurden.</p>
<p>Als unbestritten innovativ muss Levitts Erklärung für den Rückgang der Verbrechensrate in den USA gelten. Auf die Idee, legalisierte Abtreibung als Ursache zu untersuchen, muss man erst einmal kommen. Auf die hierzu vorgebrachte methodische Kritik wird in dem erweiterten Teil des Buches eingegangen. Überzeugend wie ich meine. </p>
<p>Auch die ursprünglich zu oberflächlich betriebene Recherche zum Thema Ku Klux Klan wird zugegeben und die entsprechenden Aussagen im Lichte neuer Tatsachen korrigiert.</p>
<p>Der Umstand, dass jedoch auch andere Themen nur oberflächlich recherchiert wurden, wie das Beispiel <a href="http://blogcritics.org/archives/2005/09/11/195411.php" class="bb-url">Selbstexperimente</a> zeigt, lässt mich das ganze Buch mit deutlich mehr Skeptis betrachten. Die Autoren haben sich damit keinen Gefallen getan.</p>
<p>Als deutlichen Mehrwert muss man dann auch die neuen Kapitel betrachten, in denen weiteres Material aus dem <a href="http://freakonomics.blogs.nytimes.com/" class="bb-url">Blog</a> zum Buch aufbereitet wurde. Insbesondere, weil hier auch auf die gemachten Fehler eingegangen wird. Das <a href="http://freakonomics.blogs.nytimes.com/" class="bb-url">Blog</a> ist daher und auch aus anderen Gründen zu empfehlen. Was ich vom Buch nicht sagen kann. Hier haben die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0349119856?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0349119856" class="bb-url">Undercover</a>  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0525950257?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0525950257" class="bb-url">Inner</a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0029177766?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=0029177766" class="bb-url">Armchair</a>  Economists ein deutlich besseren Dienst für die Wissenschaft Ökonomie geleistet.</p>
    ]]></content>
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    <title>Gelesen: First Meetings in Ender&#039;s Universe</title>
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    <published>2008-05-27T12:01:41+02:00</published>
    <updated>2008-06-12T16:24:22+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Enderverse" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0765347989?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0765347989"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/215JMR7YVTL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0765347989" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Es müssen mehr als 10 Jahre her sein, dass ich die ersten Bände von Orson Scott Cards Ender Reihe gelesen habe. Begonnen mit dem Klassiker Ender's Game. Die ersten Bände sind eine fantastische (im doppelten Sinne, es handelt sich um Science Fiction) gesellschaftskritische Parabel und Warnung.</p>
<p>First Meetings beinhaltet mehrere eigenständige Novellen, deren Handlung zum Teil vor Ender's Game statt findet. Hier geht es dann um Enders ebenfalls überdurchschnittlich begabte Eltern und wie sie zueinander finden. Schliesslich findet sich auch die Novelle Ender's Game, der Grundstein und quasi die Kurzfassung des Romans mit gleichem Namen, in First Meetings. Das kleine Buch endet mit der Novelle Investment Counselor, in der die erste Begegnung mit der AI Jane beschrieben wird. Jane wird für spätere Bände noch eine herrausragende Bedeutung annehmen. Die Novelle endet mit der Entscheindung Enders zum Speaker for the Dead zu werden. </p>
<p>Damit wird First Meetings für mich zu einem idealen Refresher. In meinem Regal steht noch ein halbes Dutzend Bücher aus dem Enderverse, welche ich lesen will...</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0765347989?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0765347989"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/215JMR7YVTL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0765347989" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Es müssen mehr als 10 Jahre her sein, dass ich die ersten Bände von Orson Scott Cards Ender Reihe gelesen habe. Begonnen mit dem Klassiker Ender's Game. Die ersten Bände sind eine fantastische (im doppelten Sinne, es handelt sich um Science Fiction) gesellschaftskritische Parabel und Warnung.</p>
<p>First Meetings beinhaltet mehrere eigenständige Novellen, deren Handlung zum Teil vor Ender's Game statt findet. Hier geht es dann um Enders ebenfalls überdurchschnittlich begabte Eltern und wie sie zueinander finden. Schliesslich findet sich auch die Novelle Ender's Game, der Grundstein und quasi die Kurzfassung des Romans mit gleichem Namen, in First Meetings. Das kleine Buch endet mit der Novelle Investment Counselor, in der die erste Begegnung mit der AI Jane beschrieben wird. Jane wird für spätere Bände noch eine herrausragende Bedeutung annehmen. Die Novelle endet mit der Entscheindung Enders zum Speaker for the Dead zu werden. </p>
<p>Damit wird First Meetings für mich zu einem idealen Refresher. In meinem Regal steht noch ein halbes Dutzend Bücher aus dem Enderverse, welche ich lesen will...</p>
    ]]></content>
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    <title>Gelesen: Dance of Death</title>
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    <published>2008-05-26T16:52:00+02:00</published>
    <updated>2008-06-12T16:25:44+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Pendergast" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0446617091?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0446617091"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/514R5M0WW0L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0446617091" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Im zweiten Teil der Diogenes Trilogie der Pendergastreihe von Preston und Child steht im Mittelpunkt erstmalig kein mystischer, scheinbar übernatürlicher Mordfall. Alles dreht sich um das geplante perfekte Verbechen des bösen Bruders Pendergasts. Es tauchen eine Reihe alter, bekannter Figuren aus den vorangegangenen Bänden auf, ohne dass sie jedoch nennenswert weiterentwickelt werden.</p>
<p>Mein Gesamteindruck ist ein wenig zwiespältig. Das Buch passt thematisch nicht zu den bisherigen Bänden der Serie. Statt der Suche nach eines Rätsels Lösung dreht sich alles um die Jagd nach Diogenes. Wer einen Mysteriethriller erwartet hatte wird enttäuscht. Andererseits ist auch dieser Band ein handwerklicher guter Thriller, der für einige Stunden guter Unterhaltung sorgen kann.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0446617091?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0446617091"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/514R5M0WW0L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0446617091" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>Im zweiten Teil der Diogenes Trilogie der Pendergastreihe von Preston und Child steht im Mittelpunkt erstmalig kein mystischer, scheinbar übernatürlicher Mordfall. Alles dreht sich um das geplante perfekte Verbechen des bösen Bruders Pendergasts. Es tauchen eine Reihe alter, bekannter Figuren aus den vorangegangenen Bänden auf, ohne dass sie jedoch nennenswert weiterentwickelt werden.</p>
<p>Mein Gesamteindruck ist ein wenig zwiespältig. Das Buch passt thematisch nicht zu den bisherigen Bänden der Serie. Statt der Suche nach eines Rätsels Lösung dreht sich alles um die Jagd nach Diogenes. Wer einen Mysteriethriller erwartet hatte wird enttäuscht. Andererseits ist auch dieser Band ein handwerklicher guter Thriller, der für einige Stunden guter Unterhaltung sorgen kann.</p>
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    <title>Gelesen: The Tipping Point</title>
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    <published>2008-05-13T21:54:37+02:00</published>
    <updated>2008-06-12T16:27:27+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0316346624?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0316346624"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41bZbCdMhJL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0316346624" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span> Malcom Gladwell beschreibt in seinem The Tipping Point wann ein Produkt, eine Idee oder auch ein soziales Phänomen Momentum bekommt. Drei Faktoren werden als entscheidend identifiziert: Kontext, Muliplikatoren und "Stickiness". Alle drei Faktoren werden ausführlich erläutert. Wobei der Faktor "Stickiness" am wenigsten überzeugend vermittelt wird. Das Argument kann durch die Fallstudien im letzten Drittel des Buches geretet werden. Es bleibt jedoch, obwohl intuitiv einleuchtend, wenig überzeugend vermittelt.</p>
<p>Insgesamt ein interessantes Werk. Ein wenig störend wirken die weltverbesserischen Ambitionen des Autors, die sich in der Auswahl der Beispiele und deren Diskussion widerspiegeln. Das Buch ist definitiv kein Business-How-To, wie auf dem Backcover angepriesen, sondern eine zum größten Teil gut fundierte Diskussion sozialer Phänomene.</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0316346624?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0316346624"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41bZbCdMhJL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0316346624" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span> Malcom Gladwell beschreibt in seinem The Tipping Point wann ein Produkt, eine Idee oder auch ein soziales Phänomen Momentum bekommt. Drei Faktoren werden als entscheidend identifiziert: Kontext, Muliplikatoren und "Stickiness". Alle drei Faktoren werden ausführlich erläutert. Wobei der Faktor "Stickiness" am wenigsten überzeugend vermittelt wird. Das Argument kann durch die Fallstudien im letzten Drittel des Buches geretet werden. Es bleibt jedoch, obwohl intuitiv einleuchtend, wenig überzeugend vermittelt.</p>
<p>Insgesamt ein interessantes Werk. Ein wenig störend wirken die weltverbesserischen Ambitionen des Autors, die sich in der Auswahl der Beispiele und deren Diskussion widerspiegeln. Das Buch ist definitiv kein Business-How-To, wie auf dem Backcover angepriesen, sondern eine zum größten Teil gut fundierte Diskussion sozialer Phänomene.</p>
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    <title>Gelesen: Brimstone</title>
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    <published>2008-05-12T23:00:07+02:00</published>
    <updated>2008-06-12T16:28:53+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Pendergast" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0446612758?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0446612758"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/518F3S6DQCL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0446612758" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>So langsam nähere ich mich dem Preston / Child Roman der Anlass für mein Lesen der Pendergast Reihe war. Brimstone ist der erste Band der "Diogenes Trilogie". Der böse Bruder tritt zwar noch nicht in Erscheinung, aber die ersten Grundlagen für einen mehrere Bände umfassenden Spannungsbogen werden gelegt. Gleichzeitig wird ein neuer Charakter eingeführt, Constance das "geerbte" Mündel Pendergasts.</p>
<p>Insgesamt wieder sehr gute Unterhaltung. Meiner Meinung nach eine Idee besser als <a href="http://pro-libertate.net/content/14-gelesen-still-life-with-crows" class="bb-url">Still Life with Crows</a>, die Serie befindet sich damit auf einem aufsteigendem Ast. Den Täter hatte ich diesmal tatsächlich nicht vorher erraten...</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:right"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0446612758?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0446612758"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/518F3S6DQCL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0446612758" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span>So langsam nähere ich mich dem Preston / Child Roman der Anlass für mein Lesen der Pendergast Reihe war. Brimstone ist der erste Band der "Diogenes Trilogie". Der böse Bruder tritt zwar noch nicht in Erscheinung, aber die ersten Grundlagen für einen mehrere Bände umfassenden Spannungsbogen werden gelegt. Gleichzeitig wird ein neuer Charakter eingeführt, Constance das "geerbte" Mündel Pendergasts.</p>
<p>Insgesamt wieder sehr gute Unterhaltung. Meiner Meinung nach eine Idee besser als <a href="http://pro-libertate.net/content/14-gelesen-still-life-with-crows" class="bb-url">Still Life with Crows</a>, die Serie befindet sich damit auf einem aufsteigendem Ast. Den Täter hatte ich diesmal tatsächlich nicht vorher erraten...</p>
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    <title>Gelesen: Behavioral Economics and Its Applications</title>
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    <published>2008-05-08T11:58:15+02:00</published>
    <updated>2008-06-12T16:29:55+02:00</updated>
    <author>
      <name>dd</name>
    </author>
    <category term="Economics" />
    <summary type="html"><![CDATA[<p></p><p></p>
<p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0691122849?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0691122849"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51YMTCjRPSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0691122849" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span> 2004 fand in Helsinki eine kleine Konferenz zum aktuellen Stand der Forschung der Behavioral Economics statt. 2007 erschien der in der Folge der Konferenz zusammengestellte Konferenzband mit zum Teil wesentlich aktualisierten Beiträgen. </p>
<p>Der Sammelband gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und einen Ausblick in künftig relevante Forschungfragen thematisch geordnet nach derzeit bereits wichtigen aber noch unterentwickelten Teilgebieten der Behavioral Economics. In seiner inhaltlichen Breite and Aktualität ist der Band durchaus beeindruckend. Einzig fehlt mir eine angemessene kritische Würdigung der Frage nach der Notwendigkeit und Zulässigkeit des "soft paternalism", des staatlichen minimalinvasiven Eingriffs in die individuelle Entscheidungsautonomie, dem Ausnutzen der begrentzen kognitiven Fähigkeiten und der begrenzten Willens- und Selbstbindungskraft des Bürgers, um ihn in die "richtige" Richtung zu lenken. Denn die Frage nach dem "richtigen Entscheidungsverhalten" kann nicht unbedingt eindeutig oder gar abschliessend beantwortet werden.</p>
<p>Trotzdem wird das Buch wohl auf der Pflichtliteraturliste für meine Lehrveranstaltung in Behavioral Economics landen...</p>
    ]]></summary>
    <content type="html"><![CDATA[<p></p><p><span style="float:left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0691122849?ie=UTF8&amp;tag=economicscien-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0691122849"><img border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51YMTCjRPSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=economicscien-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0691122849" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span> 2004 fand in Helsinki eine kleine Konferenz zum aktuellen Stand der Forschung der Behavioral Economics statt. 2007 erschien der in der Folge der Konferenz zusammengestellte Konferenzband mit zum Teil wesentlich aktualisierten Beiträgen. </p>
<p>Der Sammelband gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und einen Ausblick in künftig relevante Forschungfragen thematisch geordnet nach derzeit bereits wichtigen aber noch unterentwickelten Teilgebieten der Behavioral Economics. In seiner inhaltlichen Breite and Aktualität ist der Band durchaus beeindruckend. Einzig fehlt mir eine angemessene kritische Würdigung der Frage nach der Notwendigkeit und Zulässigkeit des "soft paternalism", des staatlichen minimalinvasiven Eingriffs in die individuelle Entscheidungsautonomie, dem Ausnutzen der begrentzen kognitiven Fähigkeiten und der begrenzten Willens- und Selbstbindungskraft des Bürgers, um ihn in die "richtige" Richtung zu lenken. Denn die Frage nach dem "richtigen Entscheidungsverhalten" kann nicht unbedingt eindeutig oder gar abschliessend beantwortet werden.</p>
<p>Trotzdem wird das Buch wohl auf der Pflichtliteraturliste für meine Lehrveranstaltung in Behavioral Economics landen...</p>
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