Gelesen: Capitalism and Freedom

Es wurde Zeit, dass ich mir auch einmal den Klassiker von Milton Friedman “Capitalism and Freedom” ansehe. Sein Personal Statement “Free to Chose”, gemeinsam geschrieben mit seiner Frau, steht noch aus.

Es ist erstaunlich, wie aktuell einige der in dem Buch diskutierten Punkte noch heute, über 40 Jahre später, sind. Interessant auch, dass seine Ideen heutzutage in einigen Kreisen so populär sind, dass man an ihrer politischen Umsetzung arbeitet, sie zumindst aber ernsthaft diskutiert.

Ein wenig irritierte mich, wie lange ich mit dem Buch gebraucht habe. Für 200 Seiten sollte ich normalerweise weniger als die Hälfte der Zeit benötigen. Es liegt jedoch nicht an schlechtem Schreibstil. Friedman wusste durchaus gut zu argumentieren und hatte einen recht angenehmen Schreibstil. Das Problem war die ungewöhnliche Dichte des Textes. Das Buch ist keine leichte Kost.

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